Eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung einzusetzen spart sehr viel Geld und verringert den CO2-Ausstoß gewaltig. Je nach Dimension der Anlage wird Ihr Haushalt dadurch mit Brauchwasser versorgt, das Sie in Bad und Küche benötigen sowie mit Heizungswasser für Radiatoren oder Ihre Fußbodenheizung (mit niedriger Vorlauftemperatur). Allerdings sollten Sie bedenken, dass eine Mitversorgung des Heizungssystems durch Ihre Solaranlage sehr viel mehr Energie benötigt. Die Anlage muss also wesentlich größer dimensioniert werden, als wenn nur der Haushalt Warmwasser benötigt.

 

 

Solar-Warmwasser-paneel

Welche Dimensionen brauchen Sie?

Überschlagsmäßig kann man sagen, dass ein Mensch an einem Tag etwa 50 Liter Warmwasser verbraucht. Das meiste davon entfällt auf Dusche und Badewanne, der Rest wird in der Küche als Spülwasser benötigt. Um einen Vier-Personen-Haushalt optimal mit Warmwasser versorgen zu können, geht man von einer Kollektorfläche von etwa drei bis sechs Quadratmetern aus. Dazu passt ein Speicher von 300 bis 400 Litern. Wie erwähnt, muss von einer deutlich größeren Kollektorfläche ausgegangen werden, wenn Sie auch Ihr Heizungssystem mit Sonnenenergie betreiben wollen.

 

 
 
 

Was Sie bei Solarthermie beachten sollten

Auch technisch werden im Falle der Warmwasserbereitung weitere, zum Teil kostenintensive Komponenten benötigt, die Einsparung, die Sie damit erzielen, macht sich allerdings schnell bemerkbar – sowohl in Ihrem Portemonnaie, als auch an der Luftqualität Ihrer Umgebung.

 

Was Sie bei einer geplanten Solarthermie bedenken sollten:

  • Ein Pufferspeicher wird benötigt, um die im Warmwasser gespeicherte Sonnenenergie auch während der Nachtstunden nützen zu können.

  • In den meisten Fällen wird Solarthermie in Kombination mit herkömmlichen Heizungsanlagen eingesetzt. Bei geringer Anzahl an Sonnenstunden und während der kalten Jahreszeit springt die konventionelle Heizung an, wenn das kostenlose Warmwasser aus Sonnenenergie verbraucht ist.

  • Bei geringem Wasserverbrauch und starker Sonneneinstrahlung kann es sein, dass die Wassertemperatur sehr heiß wird. Ist die Anlage groß genug dimensioniert, verringert sich dieses Risiko. Die beste Lösung allerdings wäre hier ein smarter Heizstab.

Photovoltaik mit Heizstab – die clevere Alternative

 

Ein smarter Heizstab denkt mit. Ein leistungsstarkes Infrarotpaneel ebenfalls. Gewärmt wird, wenn es nötig ist, denn die intelligente Warmwassersteuerung weiß, wann und wo warmes Wasser gerade gebraucht wird. So behalten Sie nicht nur jederzeit die volle Kontrolle darüber, wie warm es wirklich wird, sondern Sie sind dann auch in der glücklichen Lage, überschüssigen Solarstrom ins Netz einspeisen und verkaufen zu können.

Maximale Energieeffizienz hat viele Namen und sie alle beginnen mit “neo…”. Welches dieser intelligenten Systeme für Ihre Wohlfühlzone das geeignetste ist, weiß Ihr Energieberater.

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